Willkommen im PXP Blog!

An dieser Stelle möchten wir Ihnen künftig News und Informationen rund um PXP und den gesamten Online-Business-Bereich zur Verfügung stellen. Informieren Sie sich, tauschen Sie sich aus, fragen Sie nach und erfahren Sie direkt von den PXP-Experten Antworten über Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Onlinewelt.

Markus Höfinger, CEO

MobileMonday im NHM

Eine tolle Veranstaltung ging am Montag, 22. Juni 2009 im Naturhistorischen Museum über die Bühne. Der bereits zum zweiten mal stattfindende MobileMonday präsentierte in der Demo Night 12 Live Demonstrationen von mobilen Services. Eine bunte Mischung aus Businessanwendungen, Games und touristischen Applikationen wurde von einer Keynote von Helmut Hackl (Autor der beiden bekannten Webmagazine zum Thema Mobile pocket.at und s60.at) eingeleitet. Hackl gab einen Überblick über die Entwicklung für die Plattformen von Nokia, Microsoft, Apple, RIM und Android und zeigte interessante Einblicke und Details zu den AppStores der genannten Hersteller (Apple iPhone AppStore, Nokia Ovi Store, Blackberry App World, Android Market, Windows Marketplace for Mobile).

Die gezeigten Demos waren dann ein bunter Mix aus S60 (Nokia), iPhone, Android und Windowsapplikationen. Alle gezeigten Applikationen gibts zum Nachlesen unter MoMo Demo Night 09 finalists im MoMo Blog. Meine persönlichen Top 3 der Demo Night:

wikitude

Demo Wikitude

Wikitude von Mobilizy (siehe Bild): Beeidruckende Augmented Reality Applikation, die Wikipedia und Qype Inhalte in Live-Videobilder integriert.

tripwolf: Reiseführer basierend auf benutzergenerierten Inhalten von tripwolf und Premium Content von Marco Polo. Derzeit leider nur fürs iPhone, weitere Plattformen sind bis Ende des Jahres geplant (Details zur iPhone App)

qando: Fahrplanabfrage für die Wiener Linien und VOR, für Nokia, iPhone und andere Plattformen. Die Applikation enthält einige innovative Funktion, am besten selbst am eigenen Mobiltelefon testen.

Der nächste MobileMonday zum Thema Mobile Marketing Concepts findet am 21. September 2009 statt, die Anmeldung über Xing ist bereits möglich, die Teilnahme ist kostenlos, Teilnehmeranzahl aber begrenzt.

Nachlese: PXP lädt zur Charity Bowl 2009…

Seit 2008 sind wir stolzer Sponsor der Raiffeisen Vikings und daher war es naheliegend, Freunde des Hauses am Pfingsmontag 2009 auf die Hohe Warte zur diesjährigen XI Charity Bowl zu bitten.

Die Charity Bowl ist die größte karitative American Football Veranstaltung Österreichs. Unter dem Motto „Starke helfen Schwachen” wird der Reinerlös der Veranstaltung der Organisation “Kinder- und Jugendanwaltschaft” gespendet - daher war das Ergebnis zum Glück auch zweitranging (die Wikinger verloren zwar erwartet, aber doch sehr deutlich mit 64:14 gegen das College Team der University of Illinois Wesleyan Titans).

Danke an alle fürs Kommen, Mitfeiern und Mitfiebern - hier noch einige Video- und Fotoimpressionen…
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Sharepoint 2010 is coming soon…

Microsoft Sharepoint 2010

Wie viele Interessierte bereits wissen, befindet sich die Entwicklung der neuen Sharepoint Plattform bereits im Endstadium. Der Name wurde abermals geändert, von “Microsoft Office Sharepoint Server” in ein simples “Sharepoint”, da in der Vergangenheit viele User, Office Sharepoint Server mit dem Office Client am PC  in Verbindung gebracht haben und Microsoft den Namen “Office”, nur mehr in Verbindung mit dem Office Client verwenden will.

PXP hat sich in den letzten 3 Jahren intensiv mit MOSS 2007 auseinandergesetzt und zahlreiche anspruchsvolle Kundenprojekte mit Sharepoint realisiert. Die so entstandenen Intranet und Internet-Lösungen werden zudem ständig weiterentwickelt und um zusätzliche Features und Funktion erweitert. Angefangen bei aufwendigen Adaptierungen von Design und Custom Webparts, bis hin zu eigenständigen Applikationen auf Basis des Moss 2007, die Palette ist groß und dem kreativen Geist sind im Sharepoint nahezu keine Grenzen gesetzt, da die  Plattform eine gute Ausgangsbasis für sehr viele Kundenanforderungen liefert.
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Ein Blick hinter die online-Kulissen des Lifeballs

lifeball logoAm Samstag ist es wieder soweit und der 17. Lifeball geht vor und im Wiener Rathaus über die Bühne. Das Programm des Lifeball 09 findet sich auf der Lifeball Website unter Informationen zum Lifeball 2009.

Wir haben in einem Blogartikel im November letzten Jahres bereits darauf hingewiesen, dass wir den Lifeball als Sachsponsor in der Betreuung vieler Onlinethemen unterstützen werden. In den letzten Monaten haben wir in zahlreichen Strategieworkshops eine längerfristige Roadmap für den Online-Bereich entwickelt und konnten gemeinsam mit den Lifeball Verantwortlichen bereits einiges auf die Beine stellen:
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Share Economy auf der next09

Die diesjährige SinnerSchrader Konferenz next09 stand unter dem Thema Share Economy - How do we create a value by sharing? Ich war am 5. und 6. Mai in Hamburg dabei und habe die Konferenz mit gemischten Gefühlen erlebt. Eine perfekte Organisation in netter Umgebung (Hamburg Kampnagel), aber leider nur wenige Beiträge mit echtem Innovationsgehalt. Das gesammte Programm ist hier zu finden.
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Jimmy Wales, Wikipedia: “Nutzer-generierte Inhalte sind die ideale Werbeplattform für (manche) Markenartikler”

Als Gründer von Wikipedia, der bis heute erfolgreichsten Website mit nutzer-generierten Inhalten, kennt Jimmy Wales sich bestens aus mit den Websites, die ohne bezahlte Redaktion auskommen.

Jimmy Wales, Gründer von Wikipedia

Jimmy Wales, Gründer von Wikipedia

Wikipedias Kennzahlen sind beeindruckend: Mit 2,8 Millionen Artikeln in Englisch und fast einer Million Artikeln in Deutsch ist Wikipedia die Nummer 7 der meistgenutzten Websites weltweit. Die Inhalte werden ausschließlich von den Nutzern selbst erstellt und verifiziert. Das 25-köpfige Wikipedia-Team in San Franzisko ist ledigleich für Software und Server zuständig – und natürlich für die PR der Non-Profit-Organisation.

Wikipedia wird über Spenden finanziert und kommt deshalb ohne Werbung aus. Für viele andere Websites mit nutzer-generierten Inhalten (englisch: CGM) ist das Geschäftsmodell bis heute nicht geklärt. Jimmy Wales erklärte heute auf der ad:tech 2009 in San Franzisko, dass solche Websites zukünftig zu einer bevorzugten Werbeplattform für Markenartikler werden können, solange es sich um erklärungsbedürftige Produkte handelt: “Die Kosten sind bislang extrem niedrig und das Involvement der Nutzer ist riesengroß.”

Auf den Einwand, dass die Inhalte bei CGM nicht kontrollierbar seien, antwortet Wales mit der Wikipedia-Erfahrung: Die Community organisiert die Kontrolle selbst.

PXP hostet RaiffeisenVikings.com

Wir freuen uns nach unserem LifeBall Sponsoring nun auch im Sportbereich aktiv sein zu können. Seit nunmehr 3 Monaten stellen wir den Raiffeisen Vikings einen professionellen Hosting Server für ihren Webauftritt zur Verfügung.

Realisiert wurde die Homepage von Jürgen Unfried, Web Developer bei PXP und ehemals aktiver Spieler bei den Vikings, auf Basis TYPO3 / PHP 5 / My SQL.

Wir betreiben seit 3 Jahren zwei redundant angebundene Rechenzentren in Wien, haben internationale Uplinks von 3 voneinander unabhängigen Providern, sind am Vienna Internet Exchange vertreten und können so unseren Kunden hochverfügbare Application- und Hostingservices anbieten. Weiters bieten wir nebst der Infrastruktur mit unserem IT-Service Team auch 24/7 support für die business-kritischen Webapplikationen unserer Kunden.

Über die Vikings:
vikingsDie RAIFFEISEN VIKINGS, die mit 640 aktiven Spielern (Minis, Schüler, Jugend, Junioren, Kampfmannschaft, 3 Flag Football Teams, Damenmannschaft und Cheerleader) seit Jahren ihre Heimstätte auf der Hohen Warte gefunden haben. In den Saisonen 2004 bis 2007 konnten die bisher größten Erfolge in der Vereinsgeschichte errungen werden. Die Vikings gewannen die Finali der Eurobowl, vor jeweils 6500 Zusehern auf der Hohen Warte.

Wir wünschen den Vikings für die am Sonntag startende Meisterschaft viel Erfolg.

Twitter - Microblogging im Unternehmenseinsatz

Twitter in aller Munde. Twitter, der #1 Microblogging Service, findet sich in Österreich seit einigen Monaten immer wieder in den Mainstreammedien. Seit Barack Obama es vorgemacht, Wilhelm Molterer es nachgemacht hat und nun auch der ORF ZiB2 Anchorman Armin Wolf innerhalb von 2 Wochen von 0 auf Platz 18 in der Liste der Top Twitter User Österreichs vorgestossen ist, mehren sich die Berichte über twitter in den Magazinen und Tageszeitungen Österreichs.

Zeit also twitter für unsere Kunden und Leser zu evaluieren und abzuschätzen, wie es sinnvoll im Business Kontext verwendet werden kann. Dieser Teil des Artikels beschäftigt sich mit dem Einsatz von Microblogging Software zur firmeninternen Online-Kommunikation und nennt Gründe, wann und wie der Einsatz Sinn machen kann. Teil 2 beschäftigt sich mit den Marketingmöglichkeiten von twitter und wird in den nächsten Wochen veröffentlicht.
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Das war unser Vortrag am E-Day 2009

Ich durfte heute mit meinem Kollegen Markus Schneebeck am E-Day 2009 der Wirtschaftskammer Österreich spannende Vorträge in der Reihe Produktiv vernetzt - Wissensmanagement in Unternehmen miterleben. Ich hoffe wir haben mit unserem Beitrag Wissensmanagement bei PXP: Dokumentenorientierte und WIKIbasierte Systeme im Einsatz. Top-down und bottom-up Systeme in Koexistenz zur hohen Qualität dieser Vortragsreihe beigetragen. Als Zuseher und Vortragender besonders gefreut hat mich die stimmige Zusammenstellung der Beiträge durch Susanne Pöchacker, Wissensmanagerin bei der WK.

Der Vortrag “Produktive Wissensarbeit im Team - Was wir von Banken lernen können” von Manfred della Schiava (MdS-Network GmbH), weiters der Vortrag “Wissensmanagement in der Praxis - Planung und Strategie als Erfolgsfaktoren?” von Josef Herget (Donau Universität Krems) bildete das Wissensmanagement-Fundament für unsere praktischen Ausführungen anhand Microsoft Sharepoint und Atlassian Confluence.

Die Präsentationsfolien aller Vortragenden werden morgen auch auf eday.at abrufbar sein.  Für all unsere Kunden und Leser, die heute leider nicht persönlich teilnehmen konnten, gibt es hier bei uns im Blog unseren Vortrag bereits heute:

Black Hat vs. White Hat im Suchmarketing

Ein gutes Ranking in der natürlichen Suche bei Google & Co ist bares Geld wert. Vielen Kaufentscheidungen geht inzwischen eine Internetrecherche voraus. Um diese Wertschöpfungskette herum ist eine ganze Dienstleistungsindustrie entstanden: die Suchmaschinenoptimierer. Innerhalb der Branche gibt es von jeher eine philosophische Diskussion darüber, welche Mittel den besten Erfolg versprechen: Legitime (White Hat) oder illegitime (Black Hat) Methoden.

Black and white hat SEOWas erlaubt und was verboten ist entscheiden die Suchmaschinen in ihrem Bestreben, die Suchergebnisse relevant zu halten. Wer nach Aluminiumrohren sucht und auf einer Viagra-Website landet, ist das Opfer von Spamdexing geworden. Erlaubt ist die Benutzung von inhaltlich relevanten Suchbegriffen im HTML-Seitenkopf, verboten ist die kompakte Benutzung von Suchbegriffen im Body-Text. Verstösse gegen die i.d.R. unpublizierten Suchmaschinen-Gesetze werden mit einem niedrigen Ranking bestraft. Im schlimmsten Fall droht die komplette Verbannung der Website aus dem Index.
Wer in seinem Geschäft auf Kundenbindung und gute Reputation angewiesen ist, tut besser daran, einen grossen Bogen um all jene Dienstleister zu machen, die schnelle Erfolge im Ranking versprechen. Legitime Suchmaschinenoptimierung ist ein langsames Geschäft; der Erfolg der Optimierungsmassnahmen zeigt sich fast immer erst nach Monaten. Dafür ist er um so nachhaltiger.

Hier in den USA ist langsames, organisches Wachstum nicht unbedingt wohl gelitten. Es gilt als clever, mit nicht ganz sauberen Methoden die eigene Website auf Kosten unwissender Aussenstehender nach oben zu pushen. Eine Websuche nach „Black Hat SEO“ gibt eine Ahnung von der Diversifizierung der Industrie.
Leider funktionieren Black-Hat-Methoden tatsächlich in einem gewissen Rahmen – zumindest solange der Zeithorizont der promoteten Website nur wenige Tage oder Wochen beträgt. Ist eine Website entgültig verbrannt, beginnt das schmutzige Spiel mit neuen Domains von vorn.

Für alle Websites mit einem Zeithorizont von mehr als vier Wochen gilt jedoch: Finger weg von Black-Hat-SEO-Methoden.