PXP Bloggt

Willkommen im PXP Blog!

An dieser Stelle möchten wir Ihnen künftig News und Informationen rund um PXP und den gesamten Online-Business-Bereich zur Verfügung stellen. Informieren Sie sich, tauschen Sie sich aus, fragen Sie nach und erfahren Sie direkt von den PXP-Experten Antworten über Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Onlinewelt.

Markus Höfinger, CEO PXP Software AG

PXP ist Finalist des Microsoft Austria Partner Awards


Austria Award Finalist
 

Unter die letzten Acht zu kommen ist ja auch bei der - nun schon vergangenen - EM in diesem Land durchaus eine Leistung gewesen. Österreich hat es leider nicht geschafft, genauso wenig wie die Schweiz, beide befinden sich dabei aber z.B. mit Frankreich in sehr prominenter Gesellschaft und daher kann man andererseits ein Weiterkommen gar nicht hoch genug bewerten.

Somit freut es uns natürlich um so mehr, dass die PXP bei dem diesjährigen Microsoft Austria Award in die Runde der letzten Sieben gekommen ist und damit als offizieller Finalist die Chance hat, auf der Partnerkonferenz in Houston vom 7. bis 10. Juli mit ihrer Lösung, der “Intranetapplikation für Rechtsanwaltskanzleien auf Basis MOSS 2007” vielleicht sogar auf das Treppchen zu gelangen! Dann ist die Trauer über das verpasste Viertelfinale sicher gänzlich verflogen!

Und wie das Endspiel dann letztlich ausgegangen ist, erfahren Sie nächste Woche direkt von unserem Korrespondenten aus Houston, Texas!

Austria Award Finalist

Unsere Microsoft Kompetenzen:

  • Information Worker Productivity Solutions: Portals & Collaboration
  • Neu: Information Worker Productivity Solutions: Search
  • Advanced Infrastructure Solutions: Hosting Solutions

Weitere Links: Microsoft Solution Finder-  PXP

Enterprise Social Software - Web 2.0 im Unternehmen

Aus technischer Sicht beschreibt Enterprise Social Software oder Enterprise Web 2.0 die Erweiterung des klassischen Firmenintranets um Teamkollaboration, Wikis, Blogs, Social Bookmarking, Tagging, RSS Feeds und Folksonomies.

Enterprise 2.0 bezeichnet meist darüber hinausgehend die sozialen und firmenkulturbezogenen Änderungen, die durch die Abkehr von zentralisierten, hierarchischen und Top Down gesteuerten Intranets bedingt sind. (Für weitere Details und nähere Zusammenhänge siehe z.B. Enterprise Social Software(Wikipedia))

Enterprise Social Software baut vorwiegend auf flexiblen ad-hoc Prozessen auf und dient dem Aufbau von schnell wachsenden Wissensdatenbanken, bildet interne und externe Communities ab und ermöglicht eine transparente Kommunikation.

Nachdem jahrelang kleine Softwarehersteller mit spezialisierten Tools die Lücke für Enterprise Social Software füllten, bieten nun auch die Großen der Branche Produkte in ihrem Portfolio, die weite Teile der Anforderungen abdecken sollen. Oracle, Microsoft mit Sharepoint und Office Communication Server, Vignette mit V7 Portal samt Community Services und Collaboration, um nur Einige zu nennen.

Den Vorsprung, den sich Firmen wie Atlassian, BlueKiwi, Jive Software und Andere der frühen Enterprise 2.0 Phase bezüglich Benutzerfreundlichkeit, Qualität und Anzahl der Features aufgebaut haben, konnten die großen Softwarehersteller bis jetzt nicht aufholen. Wer schon einmal das Sharepoint Wiki oder das Vignette Collaboration Wiki im Vergleich zu dem hervorragenden Atlassian Confluence Enterprise Wiki verwendet hat, weiß was gemeint ist.

Microsoft geht mit Sharepoint einen sehr interessanten Weg: Als Portal, Enterprise Search, Collaboration und Dokumentenmanagement bietet Sharepoint ein gutes Fundament für Intranetanwendungen. Allerdings bieten die integrierten Funktionen wie Wikis, Blogs, Foren und Abbildung des Social Graph in der Praxis wenig wirklich Brauchbares. Microsoft hat dies scheinbar erkannt und geht Partnerschaften mit z.B. Atlassian, NewsGator und BlueKiwi ein und erweitert damit Sharepoint in diesem wichtigen Feld um ernstzunehmende Features. Andere Firmen ziehen nach und kündigen ihrerseits Sharepoint Integrationslösungen für ihr Produkt an (zb Jive Software für Clearspace 2.0). Weiters setzt Microsoft bei Social Software Erweiterungen auf Open Source, die Enhanced Blog Edition des Projektes Community Kit for SharePoint ist ein gutes Beispiel für eine gelungene Kooperation mit der Open Source Welt.

Bei PXP konnten wir erste Erfahrungen mit der Beta-Version des Sharepoint Connectors für Atlassian Confluence machen. Der Connector bietet u.A. eine bidirektionale Integration zwischen Sharepoint und Confluence, Single Sign On und eine plattformübergreifende Suche und erweitert somit Sharepoint um Confluence Features wie Wikis, Blogs, Userbeteiligungsfunktionen und freie und kommerzielle Plugins.

Da Atlassian Confluence bei PXP seit 2 Jahren als Wissens- und Kommunikationsplattform im Einsatz ist, ist die zukünftige lose Integration der beiden Systeme ein erklärtes Ziel. Sharepoint kann hierbei seine Stärken bezüglich Dokumentenmanagement, Abbildung der strukturierten Prozesse mittels Workflows und Office Integration ausspielen. Confluence kommt überall dort zum Einsatz, wo sich Strukturen und Prozesse schnell, weitreichend und einfach ändern lassen müssen.

Wir werden über den Fortschritt des Projektes und Best Practices weiter berichten.

Referenzen:

Auf der Suche nach der richtigen Suche

Ich bin ja der festen Überzeugung, dass Microsoft es durchaus gut gemeint hat mit seinen Kunden. Aber trotzdem ist es ihnen nicht gelungen, bei diesen eine große Verwirrung um die zahlreichen Enterprise Search Server Produkte, die sie in den letzten Monaten auf den Markt gebracht haben bzw. derzeit auf den Markt bringen, zu verhindern.

Eigentlich kennt sich ja kaum jemand aus derzeit, und damit meine ich nicht nur die Kunden, sondern auch die Spezialisten bei den Integratoren. Dabei ist es eigentlich  relativ einfach, sofern man versucht, sich in das hineinzudenken, was Microsoft sich dabei gedacht hat.
Wer braucht also wann welches Produkt um zu finden, was alle suchen um damit effektiver zu suchen und schließlich zu finden. Klingt verwirrend? Ich hoffe, am am Ende dieser Zeilen ist es das nicht mehr und es kennen sich ein paar Leser besser aus. ‘Auf der Suche nach der richtigen Suche’ weiterlesen

ONE TO ONE: Willkommen an Bord!

Mit Wirkung 1.4.2008 haben wir im Zuge eines Asset-Deals alle Mitarbeiter und Projekte der ONE TO ONE Marketing Systems GmbH übernommen und in die bestehenden Strukturen der PXP integriert.

ONE TO ONE gehört mit einem Jahresumsatz von rund 700.000€ zu den führenden Internetanbietern im Bereich CRM und Content-Management und bringt umfangreiches Know-How im Bereich Fatwire ein. Durch die Übernahme können wir unser Kundenportfolio um Topkunden wie Wienerberger, ORF, VKI, DerStandard.at und Raiffeisen Capital Management erweitern.

Warum tun wir diesen Schritt und was bringt das unseren Kunden?
Wir setzen ganz klar auf Wachstum, sowohl organisch wie auch durch passende Zukäufe, um durch eine gewisse Größe und ein entsprechend breites Dienstleistungsangebot unsere Kunden umfassend im Online-Business betreuen zu können (unser One-Stop-Shop Approach). Das hat in der Vergangenheit mit Zukäufen der der Online-Unit von Manz Crossmedia oder Adverserve bereits perfekt funktioniert und diesen Weg werden wir konsequent weiterverfolgen.

Die Marktkonsolidierung im Internetagentur-Geschäft wird in Österreich auch 2008 weitergehen. Viele kleine und mittelgroße Internetagenturen haben ausgezeichnete Mitarbeiter, leben aber oft von ein bis zwei Kunden. Mit einer derartigen Struktur ist man zu klein zum Leben und zu groß zum Sterben: Oft macht dann die Integration in eine größere Einheit wie bei uns für Kunden, Mitarbeiter und Eigentümer Sinn.

Next Generation RIAs mit Silverlight, AIR & JavaFX

Rich internet applications (RIAs) sind die neueste Generation von Webapplikationen, die vor allem dem Endbenutzer sehr viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Webapplikationen bringen. Funktionalitäten, die bisher nur mit einem lokal installierten Client möglich waren, können nun auch im Web verfügbar gemacht werden.

Adobe, Microsoft, und Sun haben vor kurzem jeweils eigene Frontendtechnologien zum Bau von RIAs vorgestellt, doch ist meist Entwicklern, die mit diesen neuen Technologien noch nicht gearbeitet haben, nicht ganz klar, wo die Vorteile bzw. der Nutzen der Produkte liegen und wie diese neuen Technologien bei der Entwicklung von RIAs sinnvoll eingesetzt werden können.

In kurzen Worten kann man die einzelnen Technologien folgendermaßen gliedern:

  • Adobe AIR ermöglicht Flex und DHTML Entwicklern das Entwickeln von Applikationen für den Desktop
  • Silverlight ermöglicht Entwicklern den Bau von Rich Media Applikationen, die im Browser ausgeführt werden
  • JavaFX Script ermöglicht das Entwickeln von funktionalen User Interfaces für Java Applikationen

Produkt Überblick:

(mit einem Klick auf das Logo gelangen Sie auf die Herstellerseite)

Microsoft Silverlight

Adobe Air

JAVA Fx

Das gemeinsame Ziel aller Hersteller ist einerseits die Verlagerung von Webanwendungen auf den Desktop, im speziellen Online Anwendungen auch offline verfügbar zu machen (siehe Spiegel Artikel dazu). Anderseits will man dem User natürlich auch eine einfachere Handhabung und schnellere Performance ermöglichen.

Die Applikations Logik soll bei den einzelnen Produkten immer mehr auf die Client Seite wandern, sprich den Desktop, was jedoch auch einen höheren Aufwand und natürlich auch Kosten in der Entwicklung von Frontends mit sich bringt. Um die Logik auch auf den Client zu bringen bedarf es der Installation eines Frameworks/Plugins am Client PC, welche Frameworks sich aber letztendlich durchsetzen werden, hängt natürlich auch vom User ab, der entscheidet, welche Technologie ihm am meisten Nutzen bringt.

Ob RIA Technologien, bei denen man ein Plugin bzw. Framework installieren muss, sich durchsetzen werden, bleibt vorerst noch offen.

Links zu Beispielen zu den einzelnen Proukten:

Microsoft Silverlight: Silverlight Showcases

Adobe AIR: Air Applications

Java FX: Code Samples

Google Sites (k)ein Sharepoint Killer

Google hat in den letzten Wochen seine Online Applikationen um Google Sites erweitert. Google Sites ist ein auf dem zugekauften Webdienst JotSpot basierendes Wiki, welches die bereits bestehenden Google Applikationen (Google Docs & Spreadsheets, Google Widgets, Google Calendar, Google Mail, Google IM, Google Startpage, Google Suche) um weitere Team Collaboration Features erweitern aber auch unter einem Dach zusammenfassen soll. Die Analogie mit Microsoft Sharepoint drängt sich im ersten Moment durchaus auf, Google selbst hat die als Google Apps subsummierten Produkte als Microsoft Sharepoint Killer bezeichnet.

Google Sites soll die Online Office Dokumente, erzeugt mit Google Docs und Spreadsheets, in Dashboards und Listen zusammenfassen und in einem übergeordneten Layer neue Funktionen ermöglichen - ähnlich wie dies Microsoft Sharepoint mit lokal erzeugten Office Dokumenten tut.

Google Sites Microsoft Sharepoint Services

Die wohl marketingmotivierte Aussage um den “Sharepoint Killer” von Matthew Glotzbach, Google’s Management Director of Enterprise, hat zu regen Diskussionen in vielen Blogs geführt (zb Google Sites: A Sharepoint Killer?, Techcrunch: It Took 16 Months, But Google Relaunches Jotspot), viele enden mit einer versöhnlichen Aussage: Momentan ist das Featureset von Google zu gering, um ernsthaft mit Sharepoint zu konkurrieren. Was die Zukunft bringt ist nicht abzuschätzen, allerdings wird Google zugetraut, eine tatsächliche Alternative zu bieten.

Aus meiner Erfahrung ist Microsoft Office Sharepoint Server derzeit vom Featureset absolut nicht mit Google Apps zu vergleichen, die Grundfunktionalitäten von Sharepoint sind viel umfangreicher, die Integrationsmöglichkeiten in die Firmeninfrastruktur (ECM, AD, SAP, etc) bei Sharepoint sind ungleich höher, die funktionale und ästethische Anpassbarkeit von Sharepoint ist technisch überlegen, die Berechtigungsstruktur in Sharepoint ist feingranularer. Die Liste lässt sich beliebig fortführen. Ein sehr ausführlicher Vergleich zwischen Sharepoint und Google Apps findet sich auf ReadWriteWeb.com: Google Sites the Next Sharepoint? Maybe Not….Why Google Apps Could Lose the Enterprise Market.

Es gibt zwar bereits auch für Google Apps Integrationsmöglichkeiten in lokale Infrastruktur (z.B. Active Directory), kommerzielle Erweiterungen für die Integration in Salesforce, eine einfache Anpassbarkeit des Look & Feels und manch attraktive Möglichkeiten der Featureerweiterung durch die Vielzahl an Google Applikationen. Die Frage nach dem Datenschutz bzw Umgang mit Firmendaten auf Google Infrastruktur und die unklare Rechtslage durch das Hosting bei Google wiegt aber sehr schwer.

Daher ist der Featurevergleich von Google Apps und Microsoft Office Sharepoint Server aus meiner Sicht derzeit nicht relevant. Der Vergleich muss daher wohl eher mit Microsoft Office Live Workspace gezogen werden, eine Online Sharepoint light Variante, gehostet bei Microsoft. Microsoft hat die Notwendigkeit einer solchen software-plus-services Strategie erkannt, Ray Ozzie, Microsoft’s Chief Software Architect erzählt darüber ausführlich in einem Interview mit Om Malik.

Die Verschmelzung von Desktop Anwendungen und Online Web Applikationen geschieht also sowohl bei Microsoft als auch bei Google. Google dringt mit der Offline-Technologie Google Gears in die Windows, Mac OS X und Linux Desktops vor, Microsoft bringt mit Sharepoint und Office Live Workspace sein Flaggschiff Office ins Web.

Auch wenn die Major Player wie Google und Microsoft hierbei viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen, Online Collaboration Lösungen gibt es einige, Zoho, Atlassian Confluence bzw onconfluence, um nur Einige zu nennen.

Die Verlockung mag bereits jetzt für KMUs und Vereine gross sein, eine der genannten Online Platformen einzusetzen, besonders wenn im Haus derzeit noch keine derartige Online Collaboration Platform genutzt wird. Es sollte aber nicht vergessen werden, dass auch diese scheinbar fixfertigen Tools in einem Projekt evaluiert, angepasst und eingeführt werden müssen.

Award: Jahrbuch der Werbung 2008

Jahrbuch der Werbung 2008 Cover Ein Award jagt den nächsten. Nach unserem erfolgreichen Auftritt im Annual Multimedia Jahrbuch haben wir es auch ins „Jahrbuch der Werbung“- das Standardwerk für besondere branchenspezifische Werbung (www.jdw.de) - geschafft. Dass wir gleich mit zwei Kundenprojekten vertreten sind, dem neuen Design der OMV Website (www.omv.com) und der spanischen Hofreitschule (www.srs.at), macht uns besonders stolz. Das Jahrbuch der Werbung erscheint am 10.3. und wir sind schon sehr gespannt…

win2day.at - Pokerroom gelauncht!

Pokerroom Flash BannerHeute haben wir für unseren langjährigen Kunden, die Österreichische Lotterien , den ersten und einzigen österreichischen Pokerroom auf www.win2day.at gelauncht. Die Einführung wurde durch eine breit angelegte on- und offline Kampagne begleitet, die wir mit unserem Partner PKP realisiert haben.

Zum Launch gibt es noch bis Ende Februar 50.000€ als Preisgeld bei diversen Gratisturnieren zu gewinnen… Dann nichts wie los, denn: das Glück ist, wo Sie sind!

Award: Annual Multimedia Jahrbuch 2008!

Das Annual Multimedia Jahrbuch kürt alljährlich die Highlights der Multimedia-Branche. Als Wegweiser für alle, die mit den neuen Medien arbeiten, zeigt es professionelle Anwendungen auf hohem Qualitätsniveau, brandneue Trends in Screendesign, Benutzerführung und Navigation.

Annual Multimedia 2008

Von den 130 prämierten Internet- und Multimedia Projekten im Annual Multimedia Jahr 2008 stammen nur 5 aus Österreich. Umso erfreulicher ist es, dass wir mit unserem Neandertal Portal für National Geographic Deutschland die Landesfahne hochhalten dürfen!

Klickbetrug: Mythos und Wirklichkeit

Bezahlte Textanzeigen in Suchmaschinen haben sich in den letzten Jahren als erfolgreiches Instrument der Internetwerbung durchgesetzt. Ein verlockender Vorteil für den Werbetreibenden ist die Form der Abrechnung: Bei Google und Yahoo!Search muss nur dann bezahlt werden, wenn die Textanzeige tatsächlich angeklickt wird. Die Werbung wird also genau dort platziert, wo sie auf aktiv bekundetes Interesse am Angebot stößt und muss auch nur dann bezahlt werden.
Der Intermediavergleich zeigt deutlich, dass die Effizienz bei der Generierung von Kunden sehr hoch ist.

‘Klickbetrug: Mythos und Wirklichkeit’ weiterlesen